Donnerstag, 23. Juni 2011

meine 'beste freundin' : ist es für dich ok, wenn ich weiterhin mit ihm befreundet bin?


warum tut sie das? ist sie nicht sauer auf ihn? versteht sie nicht was er mir angetan hat? all diese unzähligen Narben, haben sie keine bedeutung für sie? wie kann sie als beste feundin diesen mistkerl noch mögen? ich verstehe sie nicht? 
ich will nur fort. 
fort von ihm.
fort von ihr.
fort von meinem leben.


Mittwoch, 22. Juni 2011

MISTSTÜCK!

meine therapeutin ist klasse.
ich weine zwar immernoch sehr häufig
aber ich lebe.
ich habe oft versuch mich umzubrigen.
landete immer wieder hier...unter den lebenden.
es sind schon fast 2 Wochen vergangen seit meinem letzten Schnitt. 
das einzige was ich will ist mich zu rächen.
will das er genauso leiden muss wie ich.
dieser Dreckskerl.
ich hasse ihn.





Donnerstag, 16. Juni 2011

ich kann nicht mehr.
und ich will nicht mehr.
und du musst erstmal mit dir selbst klar kommen.


das sagte er zu mir. ich bekam keine luft mehr. weinte. musste mich an die wand lehnen um nicht umzukippen. er drehte sich um und ging. ließ mich stehen. es ist aus. aus und vorbei. ohne ihn kann ich nicht. ohne ihn will ich nicht. es ist zu ende. es ist das Ende.

my Life - my Nightmare - my Hell

Eine Klinge,
Ein Schnitt,
Ein Augenblick,
Ein Ende... Mein Ende


Mittwoch, 15. Juni 2011

ich stelle mich auf die Waage. ich halte die Luft an. mir wird schwindelig. alles ist still, nichts bewegt sich. mir wird übel. bin angewidert. alles beginnt sich zu drehen. versuche mich fest zu halten, doch greife ins leere. ich falle. lande hart auf dem boden. kauere mich zusammen und weine.
steh auf! käpfe!
warum soll ich käpfen? wofür? es bringt nichts. ich will hier liegen und sterben. ein fettes monster weniger.
du bist hübsch und dünn.
halts maul!!!

Dienstag, 14. Juni 2011

ich schaue mich um.
um mich herum glückliche menschen.
menschen die ihr Leben leben.
es genießen auf der Welt zu sein.
ich will zu ihnen gehören.
doch ich verstecke mich.
will nicht gefunden werden.
möchte keine Hilfe.
lasst mich einfach alleine.

Montag, 13. Juni 2011

das was ich jetzt brauche bist du. 
du der mir zeigen soll das er mich liebt.
der mir zeigt das er mich vermisst.
der der mich motiviert nicht zu ritzen.
der mir sagt ich sei schön.
der der mir sagt alles sei gut.
wo bist du? warum kannst du mir das nicht geben?
ist es dir egal? das ich mich ritze? das ich mich hasse?
das ich mich ungeliebt und unnütz fühle?
du sagst du liebst mich, ich kann es dir nicht glauben.

ich spüre sie.
sie kommen zurück.
scheiß Depressionen.
die lust wieder zu ritzen.
jetzt heißt es stark bleiben.
kämpfen.
für mich und für ihn.

Mittwoch, 8. Juni 2011

hier sitzt ich nun also.
alleine.
schaue aufs wasser.
lese den brief nocheinmal durch.
dann verschließe ich die flasche.
und lasse sie sanft ins wasser gleiten.

und so verließen mich die letzten klingen.
zusammen mit einen brief an den finder.
Er solle die klingen nicht behalten.
sie bringen nur unglück.
Die erste klinge ist der beginn einer sucht.
Einer scheiß schweren krankheit.
Der man sich nicht entziehen kann.
In der man immer wieder rückfälle erleidet.
In der einem die mutivation fehlt.
In der einer einfach aufgibt.
In der man sich verliert...

Montag, 6. Juni 2011

meine kleine Welt.
eine Glaskugel voller schöner Momente.
alles gute,schöne,wunderbare.
all die Erinnerungen.
verliere mich in der Fröhlichkeit,
Leichtigkeit, Unbeschwertheit.


Sonntag, 5. Juni 2011

du bist der grund warum ich fröhlich bin.
du bist der grund warum ich traurig bin.
du bist der grund warum ich lache.
du bist der grund warum ich weine.
du bist der grund warum ich es lasse.
du bist der grund warum ich es tue.
du bist der grund warum ich verzweifle.
du bist der grund warum ich durchhalte.
du bist der grund warum ich mich sicher fühle.
du bist der grund warum ich mich gefangen fühle.
du bist der grund dagegen.
du bist der grund dafür.
du bist der grund für alles.
du bist der grund für nichts.
du bist der grund warum ich lebe.

Samstag, 4. Juni 2011

ich schloß die augen.
fühlte die klingen in meiner hand.
ich holte tief luft.
blickte auf's wasser.
dann warf ich.
schleuderte sie alle von mir.
tränen schossen mir in die augen,
bekam keine luft mehr.
er hielt mich fest.
sah mich an und küsste mich.

Donnerstag, 2. Juni 2011

es ist mein körper.
ich kann machen was ich will.
alles was ich will.
solange ich will.
sooft ich will.
soviel ich will.