Mittwoch, 30. November 2011

"Hi, ich wusste du würdest zurückkommen."
begrüßte mich T. mit einem selbstgefälligen Grinsen.
"Ich bin nur hier..."
bekomme nur schwer Luft.
"schon klar."
Ich betrete sein Zimmer.
Erinnerungen.
Fühle mich unwohl.
"Ich wollte dir nur sagen..."
Er unterbricht mich, indem er mir meinem Mund mit seinem versiegelt.
So plötzlich.
unerwartet.
STOPP!
Er hält mich fest.
Alles was ich immer wollte.
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Er knöpft sein Hemd auf.
bin überwältigt.
Er ist die Perfektion.
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Glasklar:
Ich will nur M.
"Stopp, lass mich. Ich bin hier um die zu sagen, dass
ich nur M. liebe!"
er lacht.
Wäre ich wie früher, würde ich dahin schmelzen.
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Stehe auf.
beeile mich meine Haare zu ordnen.
will nur weg.
"Dein Ernst? Du hast es auch gespürt, da ist noch etwas.
Du willst mich. Ich habe gespürt wie schnell dein Herz schlug."
Ich laufe aus dem Haus.
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Atemlos.
Hure.
Hure.
Hure.
Laufe zu M.
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Montag, 28. November 2011

Ich werde mich morgen mit meinem Ex -T. treffen.
ihm sagen er soll mich in ruhe lassen.
Ich liebe M.!
Nur ihn!
Ich werde ihm nichts davon erzählen.
es ist meine Sache.
Eine Hand hält meinen Arm fest.
schaue mich um.
mein Lächeln verschwindet.
Wie lange war es her?
"Du bist also mit, du weißt schon wem, zusammen?"
Ich bekomme keinen Ton raus.
starre ihn an.
"mhm"
unsicher, zitternd, brüchig.
verdammt
"Ich wünsche dir viel Glück."
es klingt gezwungen.
unehrlich.
Ich nicke, will das er geht.
"Und...es tut mir leid, was ich dir damals angetan habe."
Alles dreht sich.
mir wird schlecht.
Herzrasen.
was soll das?
sehe wie sich seine Lippen bewegen
höre nichts.
verliere jeden Sinn für Realität.
Seine Hand auf meiner Wange.
"Stopp!"
Ich keuche.
habe keine Kraft.
Er umschlingt meinen zitternden Körper, flüstert in mein Haar
"Du bist wunderschön."
Will ihn wegstoßen.

Reiße mich los
Renne
sinke zusammen
sitze auf dem Boden.
Weine.
Will einfach nur das M. hier ist!

Donnerstag, 24. November 2011

Ich weiß nicht was ich schreiben soll.
es ist einfach alles gut im Moment.
ok... ich bin immer noch fett...
nicht gut genug für ihn.
aber auch sehr sehr glücklich, hatte fast vergessen
wie sich das anfühlt.

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Taub und blind.
nichts kann mir was anhaben.
was wir haben ist unantastbar.
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Sonntag, 20. November 2011

Ich habe gestern bei M. geschlafen.
Ich wachte auf, ihn seinen Armen.
als er aufsteht stelle ich mich schlafend.
er streicht mir meine Haare aus dem Gesicht.
Gibt mir ein Kuss auf die Stirn
"Ich liebe dich!"
Er tippt mir auf die Nase, küsst sie.

Frühstück: Ei (98)
Mittag: -
Abends: 3 Vitalkekse ( 103)

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Ich Liebe dich, ich liebe dich, mein wunderschönes Mädchen!
so ein Lügner!
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Eigentlich ist es zu perfekt.

Freitag, 18. November 2011

Frühstück: -
Mittag: Knäckebrotscheibe (32)
Abends: Kakao (100)
              Ei (90)
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= 222

ganz guter Tag. :)
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M. nimmt meine Hand.
schaut mich an.
"Ich liebe dich, mit all deinen Macken."
Ich schaue ihn entsetzt, verwirrt an.
er redet weiter.
"Egal wer dir was befehlt. Wir sind stärker.
Wir kämpfen, Wir bekommen es hin."
"Aber ich bin ich - so wenig wert."
er lacht.
"Du bist perfekt."
lächeln, Herzschläge.
seine sanften Lippen auf meinen.
Perfektion!
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ich ändere alles.
mich.
mein leben.
Ich kann das schaffen
mit seiner Hilfe.

Ich nehme ab.
Ich werde schön sein.
liebevoll.

Sonntag, 13. November 2011

Ein Schluck nach dem Anderen,
rennt die brennende Flüssigkeit meinen Hals runter.
ja, es soll mich verbrennen.
töten.
Das Feuer lodert auf.
weiter, weiter.
lachend liege ich in seinen Armen.
wir schauen uns an.
wie so oft.
doch eigentlich wie noch nie.
M. fährt mit seinem Finger über meine Lippen.
In meinem Kopf wird alles still
keine Stimmen, die mich anschreien.
Leere.
er kommt näher.

Dann endlich, ein Schrei.
tausende.
laut, unüberhörbar.
Ich zucke zusammen.
M. ist verwirrt.
Die Frau in meinem Kopf schreit
:"Lauf! Lauf weg!"
Sie ist wieder da.

Ich springe auf, von ihm weg.
auf den Flur.
Ich schreie Sie an:
"Hör auf. Lass mich. Sei still."
Sie lässt mich nicht in ruhe.
Rennen.

M. läuft mir hinterher.
ich solle warten.
"Worauf? darauf das er dein Herz und deine Seele
besitzt um sie anschließend zu zerfetzten?
Zerstören, niederschmettern!
Lauf mein Mädchen, lauf immer weiter"

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Ich liebe Sie, Sie beschützt mich. ♥
Sie macht mich kaputt

Donnerstag, 10. November 2011

M. und ich haben Wodka besorgt.
wir lassen die ganze scheiße dieser Welt
darin ertrinken. 
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Fuck Fuck Fuck! Häßliches, fettes Ding!

Sonntag, 6. November 2011

Ich habe einen Blogaward von Ellen bekommen, dankeschön. :]


7 Dinge über Mich:
  1. Ich habe 12mm Tunnel
  2. Ich habe Karten für das Casper Konzert.
  3. Menschen sagen oft ich sehe zu lieb und zu süß für die Musik aus, die ich höre (Metal, Screamo)
  4. Ich habe schon 2 Spiegel zerschlagen
  5. Dosenananas esse ich wahnsinnig gerne
  6. Ich führe oft lange Selbstgespräche
  7. Ich besitze die Rasierklinge mit der sich mein Bruder das Leben nahm.

    weiter gebe ich einen Blogaward an:

    http://comeandseemesuffering.blogspot.com/
    http://friedenfinden.blogspot.com/
    http://rosewatson-vomwindeverweht.blogspot.com/
"Ich verachte dich, Miststück.
Glaubst du ich merke nicht, dass

du dein Essen wieder auskotzt?
Und es bringt noch nicht einmal etwas.
du bist immer noch genauso
fett und hässlich wie immer."

_wieso hasst mich mein Stiefvater so sehr?_


Er fuhr mit mir zum Hamburger Dom.
Es war so ein wundervoller Tag.
Ich vergaß alles.
Fühlte mich leicht.
glücklich.
"Möchtest du auf das Riesenrad?"
"ja."
.
Unsere Gondel stand ganz oben.
Der Lärm des Doms war weit entfernt.
Die Zeit blieb stehen.
Er  - M. -  schaut mich an.
Ich lache.
Er grinst.
Bei ihm bin ich sicher.
M. legt den Arm um mich und flüstert mir ins Ohr:
"Du Bist wundervoll, meine beste Freundin."
Im letzten Teil schwang eine gewisse Traurigkeit in seiner Stimme mit.
Einbildung?
Ich lege meinen Kopf auf seine Schulter.
Traumhaft. 

Dienstag, 1. November 2011

renne in mein Zimmer.
verschließe die Tür.
hole meine Klinge.
mein Ein und Alles.
Schneide.
Reiße alle Narben wieder auf.
All mein Hass lasse ich aus.
wieder und wieder.
tiefer und tiefer.
meine Hände - voller Blut.
meine Beine - voller Blut
mein Bauch - voller Blut
Alles was mich belastet fließt davon.
rinnt an mir herunter.
tropf auf den Boden.
Stille.
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Es klingelt.
jeder Schritt tut weh.
All die offenen Wunden an meine Bein
und meinem abartigen, fetten Bauch!
Er steht da.
schaut mich an.
lächelt.
ich lächel zurück.
wie macht er das bloß?
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