zwischen all den tanzende menschen.
so viele verschiedene Gesichter.
doch seins erkannte ich sofort.
ich hörte auf zu lachen.
mein lächeln verschwand.
ich bekam keine Luft mehr.
alles drehte sich.
ich musste hier raus.
stolpernd lief ich durch die Tür ins freie.
stolpernd lief ich durch die Tür ins freie.
atmete tief ein und aus.
sank an der mauer zu Boden.
geschlangen, verloren, versagt.
Jemand legte seine Hand auf meine Schulter.
ich schreckte zusammen, bekam eine Gänsehaut.
schaute auf - neben mir stand er.
schaute auf - neben mir stand er.
er - er der mich einfach verlassen hatte.
Eine heiße Welle von brodelnder Wut brach über mir zusammen.
'Fass mich nicht an!' zitternd stand ich auf.
'hey, hör mir zu, bitte.'
'Fass mich nicht an!' zitternd stand ich auf.
'hey, hör mir zu, bitte.'
ich riss mich los und rannte davon.
warme tränen liefen mir über die wangen.
das einzige was ich will ist jetzt in deinen armen zu sein, ein Kuss von dir zu bekommen und alles vergessen.
doch du warst es der alles zerstört hatte.
du warst es der mein leben zerstört hat.
der mich zerstöt hat.
Monsieur, je te hais.

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